Das "Museumsbier" floss gut gekühlt aus der Kanne

Der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis hatte eingeladen

Mi, 09. August 2017

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

von: Roland Gutjahr

„Zum Wohl“ hieß es hier zwischen Bistro Side und Schätzle-Bus beim Museumshock des Heimatgeschichtlichen Arbeitskreises. Foto: Roland Gutjahr

ELZACH. Aus einer Laune vor zwei Jahren entstanden, ist zwischenzeitlich ein kleiner, gerne wahrgenommener Brauch geworden, bei dem Elzacher, die etwas zu erzählen haben, und andere, die ihnen gerne zuhören, stets dabei sind: Der "Museumshock" des Heimatgeschichtlichen Arbeitskreises (HGA) auf dem schmalen Trottoir vor dem Heimatmuseum an der Hauptstraße 39.

Hier bekam man so ganz nebenbei auch mit, dass es sich einige Elzacher Ehemänner nicht gerne nehmen lassen, an diesem Samstagvormittag im Städtli den Einkauf höchst persönlich zu tätigen. Denn statt eines allzu frühzeitigen Nachhausewegs lockte vor der Heimatkundlichen Sammlung doch sehr das Holzfässchen aus der Löwenbrauerei Dold. Philipp Häßler, der Vorsitzende des Heimatgeschichtlichen Arbeitskreises mit seiner großen Bierkanne kam sich dabei schnell als Gott des Bieres, als Gambrinus, vor. Und dann das kühle Blonde aus dem steinernen Maßkrug getrunken, wer sollte und wollte das den "nur kurz" mal vorbeischauenden Gästen verwehren? Und was passt besser dazu als ein paar Stücke leckerer Hefezopf? Doch es gab noch mehr. "Die sin wie Du vum Oberdal un sin saugut" bekam ein Oberprechtäler Mitglied des HGA von seinem "Vis-à-vis" zu hören, bevor der sich über einen der Bratwurst-Teller nebst Burebrot her machte.

 

Obwohl er noch etwas zu werkeln hätte, hörte man dann den alten Spruch eines benachbarten Schmiedes: "Einen tranken sie noch, bevor sie gingen". Und dass auch ja keiner der Zecher dem sehr nahen Straßenverkehr zu nahe kam, wurde hin und wieder von Hubert Kopp vom städtischen Ordnungsamt im Vorbeigehen kontrolliert. Nicht schlecht, so hatte alles seine öffentliche Sicherheit beziehungsweise Ordnung.

Obwohl in diesem Jahr eine Moritat oder Musikeinlage von stadtbekannten Gauklern fehlte, konnte man wieder von einem kleinen urigen, gemütlichen Hock in der Stadtmitte sprechen. Einzig für Fußgänger wurde es manchmal eng an dieser Stelle. Die beste Lösung für sie war, sich einfach dazuzusetzen.

 

 


" … und schenk’ uns eine gute Nacht!"

Drittes Nachtwächtertreffen in Elzach / Historische Gewänder im Bürgersaal / Mit einem Umzug zum Auftakt des "Stadtmurefeschts" der Stadtmusik .

Die Nachtwächter und ihr Tross auf der Elzacher Rathaustreppe vor ihrem kleinen Umzug durchs „Städtli“. Foto: Nikolaus Bayer

ELZACH. Spätes Mittelalter und eine bunte Kleiderordnung verschiedener Epochen erfüllten das Elzacher Rathaus. Im ehrwürdigen Bürgersaal wurden Ordnungskräfte willkommen geheißen, die in ihrer Zeit dort selten Zugang hatten. Für Nachtwächter aus allen Ecken vom Ländle gab die Obrigkeit einen Empfang. Anlass war das dritte Nachtwächtertreffen in Elzach, in Verbindung mit dem "Stadtmurefescht" der Stadtmusik, wohin der ganze Tross dann auch im Umzug marschierte.

2003 und 2010 gab es so ein Treffen schon einmal. Jetzt, sieben Jahre später, erneut. "Einen historischen Grund dafür gibt es nicht, aber sollte es Tradition werden, passt das zu Elzachs Vergangenheit", sagte Thomas Landwehr vom Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis (HGA). Denn auch hier hat der städtische Nachtwächter nach seiner Abschaffung 1901 überlebt und existiert in der Fasnet fort. Veranstalter des Treffen war der HGA, gemeinsam mit der Stadtmusik. Beim ersten Mal, anlässlich der 825-Jahrfeier Elzachs, war es von der damaligen IG Stadtmauer um Linus Becherer angeregt worden, der jetzt ebenfalls zu den Organisatoren zählte und den "Auftritt on de Mure" moderierte.

Zum Empfang kamen alle Nachtwächter in voller Montur, mit Laterne, Signalhorn, Hellebarde, schwarzem Hut und Wollmantel – trotz schwüler Hitze im Saal eine Frage der Ehre. Zwei wichen davon ab. Die beiden Türmer Fritz Offenhauser und Peter Damson aus Öhringen/Hohenlohe trugen ihre Landsknechtsuniformen und eröffneten den Akt mit ihren Flügelhörnern, so, wie sie zu Hause aus der Türmerwohnung im alten Stadtturm die Feste anblasen. Außerdem waren Willy Gastel mit Gehilfin, Nachtwächter zu Burladingen, Martin Spreng aus Altensteig, Heinrich Müller aus Gengenbach, Karl-Heinz Bieler und Friedhelm Weiler aus Burkheim sowie Winfried Böhm aus Markdorf am Bodensee gekommen. Alle erzählten, dass sie heute erneut ihren Gemeinden dienstbar und jetzt wohl gelitten seien. Mit Heimatforschung, Rundgängen und Auftritten unterstützen sie den Fremdenverkehr, berichten aus ihrer guten alten Zeit, die gar nicht so gut war, und finden wachsendes Interesse.

Ratsherr Roland Tibi begrüßte die richtigen und alle übrigen Nachtwächter. Denn die Gattung gebe es von Elzach bis Berlin. Anwesend waren zwei Abgeordnete des Bundestages und allerhand Räte, die das nicht auf sich bezogen. Dazu gesellten sich Marketenderinnen, eine Patrizierdame und Jean-Claude am Leierkasten. Thomas Landwehr erzählte aus seiner 600-jährigen Geschichte als Elzacher Nachtwächter, von der Stadtgründung bis zum Fall der Stadtmauer, von miesem Verdienst und so niederem Rang wie Totengräber und Henker. Willy Gastel, zweithöchster Wächter im Land, ließ die zu seiner Magd erhobene Ratssekretärin eine Botschaft des Ersten Zunftmeisters der baden-württembergischen Nachtwächter- und Türmerzunft verlesen. Mit weißem Bart und sonorer Stimme – das Muster eines Nachtwächters, wie jedes Kind ihn sich vorstellt – verteidigte er die Berechtigung seiner Zunft, "altes Kulturgut wieder auferstehen zu lassen." Er bat den Herrn "…in seiner Güt‘ und Macht, schenk’ uns eine gute Nacht." Doch so weit war es natürlich noch lange nicht. Zunächst folgten Einträge ins Gästebuch der Stadt Elzach.

Derweil suchte jeder, sich selbst etwas näherzubringen. Martin Spreng aus dem Nagoldtal erzählt gerne vom alten Marktleben, Gerbereien und den Flößern; Nachtwächter dort galten als faul, aber doch nur, weil sie von chronischer Müdigkeit geplagt waren. In seinem Ort sei mit dem Schreiner Christian Bock auch einer im Dienst gewesen, der mit seinen Stundenrufversen berühmt wurde. Der mittelalterliche Stadtkern in Altensteig ist ähnlich gut erhalten wie der Gengenbachs, seit 1360 freie Reichsstadt. Dort geht Heiner Müller jede Woche einmal spätabends auf Rundgang mit Stundenruf um 23 Uhr und erklärt die Stadtgeschichte. Gleiches, so Karl-Heinz Biehler, kann man jeden Mittwoch und Sonntag in Burkheim erleben.

Nach dem Empfang holte die Trachtenkapelle Unterharmersbach das bunte Völkchen an der Rathaustreppe ab. Voraus die Musik, gefolgt von den Bleibacher Böllerschützen, den Nachtwächtern und allerlei niederem Volk aus Elzach ging’s im Umzug zur "Stadtmauer". Dort sang jeder zur vollen Stunde seinen Nachtwächterruf. Zum Festbeginn waren die Schützen dran: Oben auf der Mauer, mit Hand- und Schaftböller, schossen die Bleibacher eine langsame und eine schnelle Reihe und einen gemeinsamen Salut. Was folgte, war ein heftiger Gewitterregen, der die Leute unter den Zelten zusammenkauern ließ. Nur einen schreckte das nicht: "Mein Gewand ist wasserdicht", verkündete Winfried Böhm aus Markdorf. Was ein echter Nachtwächter ist, für den ist sowas gar nichts.

Heimathistorie im Schaufenster

Originelle Ausstellung des HgA

Fr, 28. April 2017

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

von: BZ-Redaktion

ELZACH. Kurios und erhellend: Am Schwarzwald-Heimat-Markt am 29./ 30. April beteiligt sich der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis (HgA) mit einer Schaufensterausstellung in 28 Geschäften und im Museum. Die Buchstaben aus dem Satz "S-C-H-W-A-R-Z-W-A-L-D-H-E-I-MA-T-M-A-R-K-T-I-N-E-L-Z-A-C-H umreißen jeweils ein Thema in Zusammenhang mit Elzach und dem Schwarzwald. HgA-Vorsitzender Philipp Hässler hat sich die Mühe gemacht – sein Ergebnis sieht so aus:

 

S Stadtrecht (Uhren Nierholz); C Canapé, französisches Sitzmöbel ( Oschwald Wohnen), H Hirsch, geweihtragendes Großwild (Goldschmiede Landwehr); WWasser, H2O (Sanitär Becherer); A Abnoba mons, antike Bezeichnung für Schwarzwald (Blumen Naturelle); R Rathaus, Herrschaftssitz ( Rathaus Apotheke); Z Zeit, physikalische Größe, mit Exkurs zur

Schwarzwälder Uhrenproduktion (Uhren Reich); W Wandern im Zweitälerland, Sunnewirbili; A Alemannisch, oberdeutscher Dialekt (Buchhandlung Merkle;: LLöwen, Großkatze, in Elzach weitverbreitet (Museum); D Dietrich, Hermann ( Minister, Vizekanzler in der Weimarer Republik (Museum); H Halsgeige, mittelalterliches Strafvollzugsinstrument ( Hörgeräte Braun); E Elektronik, Schwarzwälder Unterhaltungsindustrie ( EP Fischer); I i-Punkt, Teil eines Buchstabens (Von Rock);

M Markt, alte Elzacher Tradition (Optik Trenkle); A Apothekerin: Erste Apothekerin Deutschlands (Schwarzwaldapotheke); T Tore und Türme, Elzacher Befestigungsanlagen ( Metzgerei Gustav Winterhalter. M Mode, Trachten (Mode Rapp);

A Architektur, eine Elzacher Besonderheit (Stadtmühle); R Reischachisches Schloss, Elzacher Stadtschloss ( Obere Metzgerei Franz Winterhalter); K Kräuter, Heilpflanzen ( Seifentruhe); T Familie Bruno Türkheimer, jüdische Familie in Elzach ( Schätzle Wohnen); I Indianer, amerikanische Ureinwohner (Drogerie Fischer); NNikolaus, Elzacher Kirchen- und Stadtpatron (Mode Reich); E Eyth, = der Elzacher Bildhauer Josef Tränkle (Bildhauer Konrad Wernet); L Lahrer Hinkender Bote, kriegsversehrter Nachrichtenüberbringer ( Töpferei Hartmann); Z Zünfte, organisiertes Handwerk ( Haberstroh); A Agathe von Arco, Chorstifterin

von St. Nikolaus ( Steinmetz Dilberger); C Cego, badisches Kartenspiel ( Drechslerei Kaltenbach); H Heinrich Hansjakob, alemannischer Schriftsteller ( Buchhandlung Merkle).

"Heimat" ist der neue, alte Schlager

Am Wochenende ist großer "Schwarzwald-Heimat-Markt" / Dazu sind jetzt in Elzach gleich drei Ausstellungen zum Thema zu sehen.

Mi, 26. April 2017

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

von: Bernd Fackler

Michaela Kindle und Sebastian Wehrle (Bilder Bernd Fackler)

ELZACH. Im Vorfeld des großen, nun dicht bevorstehenden Veranstaltungswochenendes "Schwarzwald-Heimat-Markt" am kommenden Samstag und Sonntag luden der Gewerbeverein und die Stadt, die Volksbank und die Sparkasse ein zur Eröffnung von gleich drei Ausstellungen zum Thema.

’Und überall, ob im Städtle oder nun bei den Vernissagen, grüßte der pinke Hirsch, das neue Wahrzeichen des Gewerbevereins. Im Heimatmuseum begrüßte die nicht wenigen Gäste zu den drei "auf einen Ratsch" zusammengefasten Ausstellungseröffnungen Ulrich Volk vom Gewerbeverein, Herbert Becherer von der Volksbank, Hugo Ruppenthal von der Sparkasse, Bettina Schumann von der "Generation Pinot" als Vertreterin einer der Aussteller am nächsten Wochenende sowie Thomas Landwehr vom Heimatgeschichtlichen Arbeitskreis; letzterer sorgte für gemütliches Domizil und für Bewirtung, welche wiederum von Sparkasse und Volksbank übernommen wurde.

Michaela Kindle stellt in der Volksbank aus. Die Künstlerin ist in Freiburg geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur Mitte der 1990er Jahre zog es sie in die USA, wo sie ein Studium der Fotografie absolvierte. Ihre ersten kreativen Werke entstehen während ihrer Zeit in Los Angeles und London. Seit 2005 wieder in Freiburg, kreiert sie die Motive ihrer Kindheit, verbunden mit der Landschaft hier, zu neuen Kunstwerken: "Schwarzwald.Anders" heißen ihre Fotocollagen und so heißt auch die Ausstellung in Elzach. "Vertrautes aus einem neuen Blickwinkel betrachten" will sie dabei und das gelingt ihr wahrlich so, dass man staunt.

Sebastian Wehrle, geboren 1984 in Simonswald und auch dort aufgewachsen, jetzt wohnt er in Freiamt, hat ursprünglich Ofenbauer gelernt. Aber auch schon lange Zeit fotografiert er mit Leidenschaft. Inzwischen ist er bestens bekannt in der "neuen Schwarzwald-Szene", spätestens, seit er Trachten mal ganz anders fotografiert hat: Das Bollenhut-Model trägt Nasenpiercing oder kommt aus fernen Ländern. Diese großformatigen Fotos von verschiedenen Trachten aus Südbaden sind jetzt in der Sparkasse in Elzach zu sehen.

Die dritte Ausstellung ist "hausgemacht": In zeitaufwändiger Vorbereitung hat der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis zusammen mit 47 Geschäftsinhabern eine kleine Ausstellung in deren Ladenschaufenstern organisiert. Dort sind kleine, aber teilweise vorher noch nie zu sehende, historische "Kleinigkeiten" aus der Vergangenheit von Elzach und Umgebung zu sehen – sei es eine alte Landkarte vom Belgwald, ein Stadttor-Entwurf, eine Erinnerung an die erste Apothekerin Deutschlands (sie arbeitete zeitweise in Elzach) oder "Sein letzter Bock" anno 1929, das Geweih des letzten geschossenen Rehbocks des damaligen "Jägerhaus"-Wirts – es hing noch jahrzehntelang überm Stammtisch im Lokal.

 

 

Schwarzwald-Heimat-Markt: Samstag/ Sonntag, 29./30. April. In der Stadtmitte präsentieren rund 40 Aussteller ihre Produkte rund um den Begriff "Heimat"– von Destillerie über Modemacher bis zu Schmuck, – alles für Schwarzwaldfans. Gleichzeitig findet zum zweiten Mal ein "Altstadt-Antik-Markt" mit weitern 40 Ausstellern statt. Auch Elzachs Geschäfte sind dabei: Am Samstag haben die Läden offen bis 18 Uhr, am Sonntag von 12 bis 17 Uhr. Weitere Aktionen gibt es im Ladhof (siehe die beiden Artikel rechts).

Reinschauen lohnt sich

Kurios und erhellend: Schaufensterausstellung zum Schwarzwald-Heimat-Markt.

Mi, 26. April 2017

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

von: BZ-Redaktion

Am 29. und 30. April findet der erste Schwarzwald-Heimat-Markt in Elzach statt. Der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis Elzach (HgA) beteiligt sich mit einer Aktion am Gelingen des Marktwochenendes und organisiert eine Schaufensterausstellung in 28 teilnehmenden Geschäften sowie im Museum. Die Buchstaben aus dem Satz Schwarzwald-Heimat-Markt in Elzach umreißen jeweils ein Thema, das in Zusammenhang mit Elzach und dem Schwarzwald steht. Darunter werden Biographien bekannter Menschen ebenso thematisiert wie Historisches und Kurioses. Ein Schaufenster widmet sich der ersten Apothekerin Deutschlands, Magdalena Neff, die als eine der ersten Absolventinnen der Technischen Hochschule in Karlsruhe, noch im Kaiserreich ihre Ausbildung in der Schwarzwaldapotheke in Elzach begann. An anderer Stelle wird der Begriff "Indianer" und seine Bedeutung für Elzach näher beleuchtet. Ein weiteres Schaufenster am Bärenplatz thematisiert die Herkunft des i-Punkts und wie er dialektal bei uns Verbreitung findet. Der Heimatgeschichtliche Arbeitskreis Elzach lädt zum Rundgang an die Schaufenster ein:

 

S Stadtrecht, mittelalterliches

Privileg, Uhren Nierholz

C Canapé, französisches

Sitzmöbel, Oschwald Wohnen

H Hirsch, geweihtragendes

Großwild, Goldschmiede

Landwehr

W Wasser, chemische Verbindung (H2O), Sanitär Becherer

A Abnoba mons, antike

Bezeichnung für den

Schwarzwald,

Blumen Naturelle

R Rathaus, kommunaler

Herrschaftssitz,

Rathaus Apotheke

Z Zeit, physikalische Größe

mit Exkurs zur

Schwarzwälder

Uhrenproduktion, Uhren Reich

W Wandern (im Zweitälerland),

Sunnewirbili

A Alemannisch,

Oberdeutscher Dialekt,

Buchhandlung Merkle

L Löwen, Großkatze, in Elzach

weit verbreitet, Museum

D Hermann Dietrich,

Minister und Vizekanzler der

Weimarer Republik, Museum

H Halsgeige, mittelalterliches

Strafvollzugsinstrument,

Hörgeräte Braun

E Elektronik, Schwarzwälder

Unterhaltungsindustrie,

EP Fischer

I i-Punkt, Teil eines Buchstabens,

Von Rock

M Markt, alte Elzacher Tradition,

Optik Trenkle

A Apothekerin, erste

Apothekerin Deutschlands,

Nikolausapotheke

T Tore und Türme,

Elzacher Befestigungsanlagen,

Untere Metzgerei Winterhalter

M Mode, Trachten,

Mode Rapp

A Architektur, eine Elzacher

Besonderheit, Stadtmühle

R Reischachisches Schloss,

Elzacher Stadtschloss,

Obere Metzgerei Winterhalter

K Kräuter, Heilpflanzen,

Seifentruhe

T Familie Bruno Türkheimer,

jüdische Familie in Elzach,

Schätzle Wohnen

I Indianer, amerikanische

Ureinwohner, Drogerie Fischer

N Nikolaus, Elzacher Kirchen-

und Stadtpatron, Mode Reich

E Eyth, der Elzacher Bildhauer

Josef Tränkle,

Bildhauer Konrad Wernet

L Lahrer Hinkender Bote,

kriegsversehrter

Nachrichtenüberbringer,

Töpferei Hartmann

Z Zünfte,

organisiertes Handwerk,

Haberstroh

A Agathe von Arco, Chorstifterin

von St. Nikolaus,

Steinmetz Dilberger

C Cego, badisches Kartenspiel,

Drechslerei Kaltenbach

H Heinrich Hansjakob,

alemannischer Dichter,

Buchhandlung Merkle